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Bedeutende Nährstoffe Erfahren Sie, wie Sie sich nährstoffreich ernähren

Was sind Mikro- und Makronährstoffe?

Mikronährstoffe:
Mikronährstoffe werden auch als Vitalstoffe bezeichnet. Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe.

Makronährstoffe:
Unter Makronährstoffe versteht man Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate, welche in unserer Ernährung aus tierischen und pflanzlichen Nahrungsquellen stammen.

Aminosäuren

Bausteine der Proteine, welche wichtige Aufgaben im Körper haben. An allen Wachstums- und Regenerationsprozesse im Körper sind hauptsächlich Proteinen beteiligt. Sei es beim Aufbau oder der Reparatur von Muskeln, Haut, Haaren und Nägeln - es sind immer die Aminosäuren aus den Proteinen, die dem Körper den "Baustoff" liefern. Die Regeneration der Hautzellen wird beschleunigt und die Hautstruktur durch neue Kollagenbildung verbessert. Linien und Fältchen werden gemindert.

Ascorbinsäure (Vitamin C)

Vitamin C wird auch Ascorbinsäure genannt und ist eines der wichtigsten Vitamine zur Unterstützung des Immunsystems, da es an zahlreichen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt ist. Es gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist sehr flüchtig, da es licht-, hitze- und luftempfindlich ist. Vitamin C ist ein Antioxidanz und unterstützt aktiv die Arbeit der Abwehrzellen und unterstützt die Hormonausschüttung wichtiger Hormone im Körper. Weitere Aufgaben sind Wundheilung, Abtransport giftiger Schwermetalle und das Erleichtern der Aufnahme pflanzlichen Eisens. Stress ist ein Vitamin C Killer. Das kann zu einem Mangel von Vitamin C und einer damit verbundenen verminderten Abwehrfähigkeit des Immunsystems, Müdigkeit und schlechter Wundheilung führen. So ist Stress der schlimmste Feind des Immunsystems. Überversorgungen sind selten, weil überschüssiges Vitamin C sehr schnell ausgeschieden wird. Vitamin C kommt vor allem in Obst und Gemüse vor.

Beta-Carotin

Ein pflanzlicher Farbstoff mit Vitamineigenschaften. Beta-Carotin ist eine Vorstufe des Vitamin A und wird im Körper zu Retinol (Vitamin A) umgewandelt. Es ist in hohen Mengen in allen Gemüsesorten in den Farben Grün, Gelb und Orange enthalten, sowie in Früchten wie Pfirsichen und Aprikosen. Hier gilt: Umso intensiver die Farbe, umso höher ist auch der Gehalt an Beta-Carotin. Es schützt besonders gut vor UV-Strahlung und wirkt auch entzündungshemmend.

Biotin (Vitamin B7)

Informationen folgen

Calciferol (Vitamin D)

Das ist Vitamin D und sehr wichtig für die Zähne und den Knochenaufbau im Körper, da es für die erforderliche Calziumaufnahme sorgt. Unser Körper hat durch UV-Strahlung (Solarium und Sonnenlicht) die Fähigkeit zur Eigensynthese von Vitamin D. Gute Lieferanten für Vitamin D in unserer Nahrung sind: Eigelb und fetthaltiger Fisch.

Coenzym Q10

Dies ist eine körpereigene Substanz, die den Zellstoffwechsel aktiviert und freie Radikale neutralisiert und schützt deshalb wirkungsvoll vor zu schneller Hautalterung. Wird zu einem Teil über die Nahrung aufgenommen, über den anderen auch im Körper selbst hergestellt. Die Produktion im Körper nimmt aber mit dem Alter ab.

Kollagen

Eine komplexe Eiweißverbindung des Bindegewebes, die im menschlichen Körper im Vergleich zu allen übrigen Eiweißen am meisten verbreitet ist. Es ist ein wesentlicher organischer Bestandteil von Knochen, Zähnen, Knorpel, Sehnen, Bändern und Haut. Kollagenfasern sind nur schwer dehnbar. Kollagen in Hautpflegeprodukten bildet auf der Haut einen Film, um gezielt feine Linien auszugleichen.

Kupfer

Ein unentbehrliches Spurenelement für den menschlichen Körper. Der Körper kann maximal bis zu 50 Prozent der aufgenommenen Kupfermenge verarbeiten, übermäßige Kupfermengen werden aber wieder ausgeschieden. Kupfermangel führt zu Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Pigmentstörungen von Haut und Haaren und Störungen bei der Blutbildung, durch eine verringerte Aufnahme von Eisen. Aber auch das zentrale Nervensystem, die Funktionen des Immunsystems und des Wachstums können beeinträchtigt werden.

Lecithin

Baustein des Hautgewebes. Wird in der Kosmetikindustrie als Wirkstoff und in der Diätethik als Nahrungsergänzungsmittel genutzt. Lecithin ist ein natürliches Lipid und wird aus Sojabohnen oder Eiern gewonnen. Bei der Hautpflege hat es eine schützende und fettende Wirkung, ohne dabei einen klebrigen Film zu bilden. Neben diesen strukturbildenden Eigenschaften wird dem Lecithin zahlreiche funktionelle Aufgaben im Körper zugeschrieben. Es ist bei der Fettverdauung aktiv beteiligt.

Liposome

Als Liposom wird eine bestimmte, kugelförmige Anordnung von Fettmolekülen bezeichnet. Man behauptet gerne, sie würden von de Haut besonders gut aufgenommen und könnten Wirkstoffe auch in tiefere Schichten transportieren. Das ist jedoch nicht völlig richtig, da Liposome in der Regel von den Zellen in kleineren Flüssigkeitsmengen aufgenommen und schließlich im Lysosom der Zelle "verdaut" werden.

Omega-3-FettsäureN

Die Omega-3-Fettsäuren bilden eine spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind für den Körper unentbehrlich, da sie wichtige Funktionen im Körper erfüllen, aber nicht selbst von diesem hergestellt werden können. Somit muss man sie mit der Nahrung zuführen. Sie sind in verschiedenen Pflanzenölen und in bestimmten Fischsorten enthalten. Omega-3-Fettsäuren haben unterschiedliche positive Wirkungen auf den menschlichen Körper: Sie sind wichtig bei der Entwicklung des Gehirns , schützen das Herz, unterstützen die Sehfunktion des Auges, sind für die Bildung von Nervenzellen erforderlich und sind Bestandteil der Zellwände.

Panthenol

Hier ist Provitamin B5 gemeint, welches die Regeneration der Haut fördert und feuchtigkeitsspendend wirkt.

Protein (Eiweiß)

Protein wird umgangssprachlich auch Eiweiß genannt und besteht aus Aminosäuren. Proteine gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen und haben eine vielfältige Anzahl von Aufgaben in unserem Körper. Sie verleihen der Körperzelle Struktur, sind für deren Aufbau und Erhalt verantwortlich, fördern die Heilung von Wunden und Krankheiten, transportieren Stoffe, pumpen Ione und katalysieren chemische Reaktionen.

Pyridoxin (Vitamin B6)

Pyridoxin ist Vitamin B6 und spielt eine bedeutende Rolle beim Eiweißstoffwechsel, der Blutbildung und der Stärkung des Immunsystems. Gute Lieferanten für Vitamin B6 sind: Vollkornprodukte, Rosenkohl, Avocados, Kartoffeln, Hülsefrüchte und Bananen.

Retinol (Vitamin A)

Retinol ist Vitamin A, ein fettlösliches Vitamin und kann somit im Körper gespeichert werden. Es kommt vor allem in tierischen Produkten vor, wie Milch, Butter, Eier und Lebertran, aber auch in Obst (z. B. in Mango, Aprikose, Melone, Pfirsich) und Gemüse (z. B. in Grünkohl, Fenchel, Karotten, Spinat, Brokkoli). Vitamin A ist im Körper wichtig für ein starkes Immunsystem, die Augenfunktion, den Aufbau von Haut und Schleimhäuten, den Zellwachstum. Weiter fördert es auch das Wachstum von Knochen, Zähnen und von gesunden Haaren. In der Kosmetik wird Vitamin A (Retinol) gerne verwendet, da dessen Wirkstoffe freie Radikale neutralisieren, die Haut glätten, Falten mindern und die Hautelastizität verbessern. Eine optimale Verwertung von Vitamin A im Körper kann durch Leberschäden und die Einnahme von Östrogenpräparaten verhindert werden. Dies sollte somit von Frauen beachtet werden, die die Pille nehmen bzw. schwanger sind. Ein Mangel an Vitamin A führt zu einer erhöhten Infektionsanfälligkeit, Trockenheit der Haut, Haarausfall, Nachtblindheit, verringerte Sehschärfe, erhöhte Lichtempfindlichkeit und Wachstumsstörungen, wie Störungen des Knochenwachstums im Kindesalter.

Riboflavin (Vitamin B2)

Riboflavin ist Vitamin B2 und ist von zentraler Bedeutung bei allen Umwandlungsvorgängen im Körper von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten in Energie. Auch fördert es das Wachstum von Haut, Haaren und Nägeln. Gute Lieferanten für Vitamin B2 sind: Getreide, Weizenkleie, Haferflocken, Champignons, Nüsse und Samen.

Thiamin (Vitamin B1)

Thiamin ist Vitamin B1 und ist beteiligt am Energiestoffwechsel des Körpers, stärkt das Nervensystem und wirkt unterstützend bei der Konzentrations- und Gedächtnisfähigkeit. Gute Lieferanten für Vitamin B1 sind: Vollkornmehl, Sojaprodukte, Hülsefrüchte, Kartoffeln und Schweinefleisch.

Vitamine

Vitamine sind für unseren Körper lebensnotwendig! Da der Körper diese nicht selbst produzieren kann, müssen sie über unsere tägliche Nahrung zugeführt werden, damit eine störungsfreie Stoffwechselfunktion möglich ist. Allerdings bilden hier Folsäure und Vitamin K eine wichtige Ausnahme, da diese mit Hilfe von Bakterien im Darm selbst hergestellt werden können. Es gibt fettlösliche Vitamine, die der Körper speichern kann und wasserlösliche, die mit dem Urin wieder ausgeschieden werden.

Fettlösliche Vitamine:
Vitamin A (Retinol), Vitamin D (Calciferol), Vitamin E und Vitamin K.

Wasserlösliche Vitamine:
Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B6 (Pyridoxin), Vitamin B12, Vitamin C (Ascorbinsäure), Folsäure, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Betacarotin.

Vitamin E

Vitamin E ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe von verschiedenen fettlöslichen Substanzen mit antioxidativen und nicht-antioxidativen Wirkungen. Vier Formen von Vitamin E aus dieser Gruppe heißen Tocopherole. Da Tocopherole gegenwärtig am umfangreichsten erforscht worden sind, werden sie oft mit dem Begriff Vitamin E gleichgesetzt, was aber so nicht richtig ist. Ein Mangel an Vitamin E führt zu trockener, faltiger Haut und schlechter Wundheilung. Ebenso begünstigt er Konzentrationsstörungen, Leistungsschwäche, Müdigkeit und Arteriosklerose.

Zink

Zählt zu den unentbehrlichen Spurenelementen für den menschlichen Körper, da es unterschiedliche Funktionen erfüllt. Es ist bei der Steuerung der Eiweißproduktion von großer Bedeutung, steuert zahlreiche biochemische Reaktionen und stärkt insgesamt die Abwehrfunktionen des Immunsystems. Es hat eine entzündungshemmende Wirkung, fördert die Wundheilung und verbessert den Eigenschutz der Haut, weshalb es auch gerne zur äußerlichen Behandlung als Bestandteil von Salben angewendet wird. Zink kann nicht im Körper gespeichert werden und muss deshalb in regelmäßigen Abständen zugeführt werden. Es wird über den Dünndarm im Körper aufgenommen. Die Ausscheidung erfolgt dann wiederum über die Verdauungssäfte. Ein Mangel von Zink äußert sich oft auch durch Haarausfall, trockene Haut und brüchige Nägel.

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Dann sprechen Sie mich bitte einfach auf eine Ernährungsberatung an, wenn Sie Mitglied in unserem Institut in Rösrath-Hoffnungsthal sind.

Ich bin gerne für Sie da!

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