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Ernährungstipps mit BEA BEWEGUNG - ERNÄHRUNG - ATMUNG ®

In unserer modernen Welt ist eine bewusste, gesunde und ausgewogene Ernährung von großer Bedeutung. Nach diesem Verständnis soll unsere Nahrung biologisch, vollwertig und die Lebensmittel aus der eigenen Region sein.

Da jeder Mensch anders is(s)t, müssen wir die Nahrung unseren eigenen Bedürfnissen anpassen, denn auch Unverträglichkeiten sind hier zu beachten, da wir alle Individuen sind!

Sich bewusst ernähren

Die drei Nährstoffe, die von unserem Körper verwertet werden können sind Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate. Diese werden durch unsere Nahrung aufgenommen, im Magen verdaut und mit Hilfe ganz bestimmter Enzyme in ihre Bausteine zerlegt: Kohlenhydrate in Glucose, Fette in Glycerin und Fettsäuren, Eiweiße in Aminosäuren.

Diese Bausteine gelangen über den Blutkreislauf in die einzelnen Zellen, wobei nur Eiweiße als Baustoffe fungieren können, während Kohlenhydrate und Fette zu den Brennstoffen gehören. Deshalb ist eine proteinreiche Ernährung so überaus wichtig, da Kohlenhydrate und Fette grundsätzlich nicht die nötigen Baustoffe liefern können, die der Körper für alle täglichen Regenerations-, Aufbau- und Stoffwechselprozesse benötigt.

Leider wird dies in unserer heutigen Ernährung nicht ausreichend berücksichtigt. Proteine werden meistens zu Unrecht verteufelt, Kohlenhydrate als selbstverständlich hingenommen und die Auswirkungen von Fetten verallgemeinert.

Mein Motto für eine gesunde Ernährung ist: Keine Angst vor Proteinen und guten Fetten, aber Vorsicht bei Kohlenhydraten und schlechten Fetten! In diesem Sinne ist auch das Angebot der Ernährungsberatung von BEA.

Gesunde Ernährung

Mehr Eiweiß für unseren Körper Warum bitte schön mehr Eiweiß?

Die Bedeutung von Eiweiß als Nährstoff wird oft unterschätzt, Eiweiß macht sogar schön!

Warum? Eiweiße (Proteine) sind der Baustoff unseres Körpers. Die Aminosäuren aus Proteinen stellen z. B. wichtige Bausteine für Haut, Haare, Nägel und Muskeln dar.

Hier das frauenspezifische Vorurteil Nr. 1:
»Was? Protein-Produkte für noch mehr Muskeln? Hilfe! Dann sehe ich aus wie ein Typ!«

Daher wichtiger Hinweis von BEA für alle Frauen:
Bitte keine Angst! Muskeln sind das Make-up von innen!
Muskeln straffen unseren Körper und machen uns schlank und schön. In den Muskelzellen wird die Fettverbrennung angekurbelt, denn mehr Muskeln bedeuten automatisch auch einen erhöhten Grundumsatz. Wie eine knallharte Bühnenbodybuilderin werden Sie durch den einfachen Genuss von Proteinshakes nicht aussehen, denn das ist genetisch nicht möglich!

Hier das allgemein gültige Vorurteil Nr. 2:
»Zuviel Eiweiß ist ungesund.«

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Eiweiß-Mahlzeit

Warum sind bitte schön Dialysestationen voll von Diabetikern?

Die Alltagskost der meisten Deutschen ist minderwertige Kohlenhydratmast mit zu wenig Eiweiß, zu wenig guten Fetten und viel zu wenig Vitalstoffen. Immer noch wird von vielen Ernährungsberatern behauptet, zu viel Eiweiß wäre schlecht für die Nieren. Auf den Dialysestationen zeigt sich aber ein anderes Bild: Tatsächlich sind viele Nierenpatienten zuckerkrank und dagegen eben nicht Menschen, die sich eiweißreich ernähren, denn viele Diabetiker werden erst durch ihren Diabetes nierenkrank.

» Der moderne Mensch braucht tierische und pflanzliche Fette. «

Das Problem mit den Kohlenhydraten besteht darin, dass wir an diese durch unsere genetische Veranlagung noch nicht vollständig angepasst sind. Denn unseren Genen zufolge gelten wir immer noch als Jäger und Sammler. Das bedeutet, viel Bewegung, viel Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren pflanzlicher Herkunft und ausschließlich naturbelassene Kohlenhydrate.

Tatsächlich müssen wir nicht mehr unsere nächste Mahlzeit jagen und sammeln, sonder können zu jeder Tageszeit gemütlich in den nächsten Supermarkt spazieren und kaufen dort hauptsächlich industriell weiterverarbeitete Kohlenhydrate in Form von Industriezucker, Mehl, Brot, Backwaren, Süßigkeiten, Nudeln, Reis und Fertiggerichten ein. Besonders Fertigprodukte enthalten kaum Vitalstoffe, dafür aber entartete Fette, welche auch Transfettsäuren heißen und meiner Meinung nach Killerfette heißen müssten, da sie unseren Organismus auf Kosten unserer Gesundheit sehr schwer belasten.

Der Mensch ist von Natur aus ein Fleischfresser und ist auf tierische Proteine und Fette aus der Ernährung angewiesen. Bei Naturvölkern ist eine vegetarische/vegane Ernährung ohne Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukte undenkbar, denn ihre Kinder würden aufgrund von MANGELERNÄHRUNG nicht überleben können. Der moderne Mensch braucht tierische und pflanzliche Fette.

Transfette sind Industriefette und müssen unbedingt vermieden werden, da unser Organismus diese nicht kennt. Sie werden nicht verstoffwechselt, lagern sich in den Arterienwänden ab, fördern gefährliche Entzündungsprozesse im Körper, die dem Herz-Kreislauf-System schaden und stehen sogar neusten Studien zufolge im Verdacht, Depressionen zu begünstigen.

» Typ-2 Diabetiker [...] haben Empfehlungen für eine kohlenhydratreiche sowie fettarme Ernährung befolgt «

Klinische Studien belegen, dass Eiweiß den Nieren nicht schadet. Es gibt für gesunde Nieren auch keine Obergrenze für Eiweiß. Problematisch ist ein hoher Eiweißkonsum immer bei vorgeschädigten Nieren, da diese durch die Abfallprodukte von der Verstoffwechselung von Eiweiß zusätzlich belastet werden. Doch sogar bei Dialysepatienten wird im Gegensatz zu früher die Eiweißzufuhr wieder angemessen erhöht, da die gesundheitlichen Nachteile einer eiweißarmen Kost überwiegen. Tatsächllich besteht unser Immunsystem aus Eiweiß, denn Eiweiß ist Baustoff. Wir sind aus Eiweiß gebaut! Kohlenhydrate und Fett sind nur der Brennstoff und können grundsätzlich nicht als Baustoff für unseren Körper verwendet werden. Dagegen kann Eiweiß im Notfall von unserem Organismus sehr wohl effizient für die Energiegewinnung genutzt werden.

Typ-2 Diabetiker, welche man auf den Dialysestationen antrifft, haben mit großer Wahrscheinlichkeit die sehr bedenklichen Empfehlungen der letzten 50 Jahren für eine kohlenhydratreiche sowie fettarme Ernährung befolgt. Eine eiweißreiche Kost fördert einen gut funktionierenden Fettstoffwechsel. Diese Behauptung ist glücklicherweise in der Vergangenheit auch ausreichend wissenschaftlich belegt worden. Zu wenig Eiweiß in der Ernährung stört im Umkehrschluss das empfindliche Zusammenspiel von Insulin und Glucagon, für viele leider der direkte Freifahrschein mit Diabetes mellitus Typ 2 auf die Dialysestation.

Wer noch mehr zu dieser Thematik lesen möchte, empfehle ich den auf stern.de veröffentlichen Artikel

Zeitbombe Zucker

Habe ich Sie neugierig gemacht?
Dann sprechen Sie mich bitte einfach auf eine Ernährungsberatung an, wenn Sie Mitglied in unserem Institut in Rösrath-Hoffnungsthal sind.

Ich bin gerne für Sie da!

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